Das Licht war schon da, bevor jemand es bemerkte. Es flackerte nicht. Es drängte sich
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Der Abend vor dem Licht
Der Abend legte sich wie ein Versprechen über das Dorf.Nicht laut, nicht feierlich — eher
Bereit sein, ohne zu warten
Das Haus lag still im Schnee, als hätte es beschlossen, nichts mehr zu verlangen. Die
Der Punkt, an dem alles still wird
Der Baum stand da, als wäre er schon immer dort gewesen.Nicht, weil er auffiel —
Das Feuer, das bleibt
Das Feuer brannte ruhig. Nicht hoch, nicht fordernd — einfach da. Die Flammen bewegten sich
Wenn die Straße noch wartet
Die Straße war fast leer. Nur der Schnee bewegte sich noch, fiel leise und gleichmäßig,
Wenn viele Lichter ein Ganzes werden
In dieser Nacht lag das Dorf wie unter einem Atem voller Lichter.Der Schnee dämpfte jedes
Das Licht, das nichts fordert
Der Weg dorthin war nicht ausgeschildert.Und doch wusste man, wann man richtig war. Zwischen vereisten
Der Ort zwischen den Momenten
Niemand wusste genau, wie man an diesen Ort gelangte.Man sagte, er erscheine nicht jedem —









