Cornelia Matyus/ September 1, 2018/ Gedanken des Tages, Meine Welt

Gedanken des Tages 2018-09-01

Tag 5.

Ein paar wenige Tage sind vergangen und ich hatte keine Zeit zu schreiben. Heute ist Samstag und ich finde gerade Zeit über die letzten Tage zu berichten und meine Beobachtungen zu erläutern.

Beobachtungen

Wenn ich die letzten drei Tage Revue passieren lasse und beobachte, dann fällt mir auf das ich manche Tage so voll mit Terminen habe und an anderen Tagen nichts zu tun habe. Irgendetwas daran stört mich! Wobei das schlimmste im Grunde, die Termine sind, welche nicht geplant dazu kommen. Leider ist das bei Kinder öfters der Fall. In solchen Fällen muss man sehr flexibel sein. Ich muss wohl meine geplanten Termine etwas besser aufteilen. Andererseits wenn ich Termine habe die am Weg liegen, dann erledige ich das am liebsten gleich um nicht unnötige Kilometer fahren zu müssen.

Durch das neuerliche beobachten meiner Tage, finde ich recht schnell Ideen, um nicht in Stress zu kommen. Ein großer Vorteil ist bestimmt der vorstehende Schulbeginn. Dann weiß ich das ich vormittags mehr Termine für mich persönlich eintragen kann. Somit habe ich am Nachmittag nach der Schule etwas mehr Zeit für meine Kinder. Wenn ich dann noch meiner Arbeit nachgehen muss, weil ich einen Termin habe, werde ich an Tagen ohne Arbeitsterminen mehr Zeit und Aufmerksamkeit meinen Kindern widmen.

Wenn man beginnt seinen Tagesablauf zu beobachten und sich den Tagesablauf bewusst macht, findet man immer wieder Abläufe die optimiert werden können oder man findet Zeiträuber die im Laufe eines Tages sich hin und wieder einschleichen. Dadurch kann man viel besser erkennen, wo man achtsamer sein soll. Diese Arbeit hat eine ganz eigene Dynamik und es ist sehr lehrreich.

Visualisieren

Auch habe ich begonnen mit visuellen Stationen zu arbeiten, wie zum Beispiel: an bestimmten Punkten im Haus habe ich Post-it aufgeklebt, mit dem Wort „Danke“. Der Effekt von diesem Wort in der Früh ist fast schon magisch. Am Weg von meinem Bett in die Küche sehe ich das Wort 12mal. Wenn ich dann bei der Kaffeemaschine stehe und mir einen Kaffee mache bin ich gut gelaunt und habe ein Lächeln im Gesicht. So lässt sich ein Tag wunderbar starten. – DANKE!

Heute bin ich Tankbar für Heute!

Danke – Dankbarkeit

Eine sehr machtvolle Übung und ein sehr machtvolles Gefühl!

© 2017-2018 | Cornelia Matyus

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