Cornelia Matyus/ August 28, 2018/ Gedanken des Tages, Meine Welt

Gedanken des Tages 2018-08-28!

Tag 1.

So vieles geht durch meinen Kopf und oft kann ich meine Gedanken gar nicht richtig ordnen. Es sind zu viele Gedanken die ich mir mache, aber wie soll man denn so ein Chaos sortieren?

Am besten ich beginne damit darüber zu schreiben um meine Gedanken zu sortieren.

Das Chaos!

Chaos im Kopf und Chaos meiner Gedanken

Bezugnehmend auf den Schmetterlingseffekt hat das Chaos auch seine Ordnung!

Ein wunder das ich überhaupt noch Gedanken fassen kann vor lauter Chaos und durcheinander. Angefangen von den Sorgen über die Gedanken meiner persönlichen Probleme bis hin zu sonstige Gedanken, beeinflusst von außen. Die Arbeitsuche funktioniert auch nicht ganz so wie ich mir das Vorstelle. Die Selbstständigkeit hat ihre Tiefs und Hochs, doch die kontinuierliche Regelmäßigkeit hat sich noch nicht so ganz eingestellt. Ich will so vieles tun, doch irgendwie kann ich nicht beginnen, weil es zu viel ist und ich nicht genau weiß wo ich beginnen soll.

Ich setzte mich hin, mach eine Liste was ich erledigen will und was passiert im Endeffekt? Nichts oder nur sehr wenig. Ich weiß, ich sollte mich auch an den kleinen Erfolgen erfreuen, doch das Gefühl, dass es immer zu wenig ist, begleitet mich zurzeit immer noch. Unsicherheit ist auch ein ständiger Begleitet und am liebsten würde ich den Kopf in den Sand stecken. Doch das geht ja nicht, ich bin kein Strauß. So viele negativen Gefühle und Gedanken, wie soll sich da auch was ändern? So kann das nichts werden!

Der Weg vom Problem zur Lösung!

Der Weg vom Chaos zum Kosmos!

Ich denke es ist Wichtig zu wissen, dass man sein persönliches Chaos nur selbst aufräumen kann. Nach dem Prinzip „Wie Innen, so Außen, muss man selbst das Chaos erkennen. Durch die richtigen Fragen bekommen jeder von uns auch seine Antworten, manche früher manche später wie es gerade zu passen scheint. Doch leider sind wir oft nicht in der Lage diese Antworten als diese zu erkennen.

Chaos und Kosmos

Ich für mich weiß, dass ich ein großes Chaos in mir besitze und das zeigt sich natürlich auch im Außen. Sich dem zu stellen ist und wird nicht einfach sein. Doch wenn man wie ich an einem Punkt angekommen ist wo es in keiner Weise weiter geht, muss man etwas daran ändern. Mein erster Schritt ist es professionelle Hilfe zu suchen. Doch welches Geschlecht kann mir da besser helfen? Eine Fachfrau oder ein Fachmann? Beides habe ich zur Verfügung gestellt und nun heißt es sich zu Entscheiden. Heute, Dienstag 2018-08-28 weiß ich noch nicht wer mir helfen kann und helfen wird. Die Entscheidung wird sich in nächster Zeit finden.

Zeit der Entscheidung

Ein weiterer Schritt der fast gleichzeitig getätigt werden kann ist es im Außen zu beginnen das Chaos Schritt für Schritt zu beseitigen. Wenn wir damit beginnen, schleicht sich dann auch der Dämon des Verschiebens ein oder man kann sich nicht entscheiden, was in den Mist wandert und was benötigt man noch. Ab und zu weiß man dann auch nicht wo man das noch bleibende überhaupt hin räumen soll. Also liegen lassen oder doch in den Mist damit? Ach das mach ich morgen und schon haben wir wieder die Verschieberitis. Der wohl schlimmste Dämon des Menschen.

Unser innerer Dämon!

Da ich so einen Prozess schon einmal durchgemacht habe, weiß ich durch die Äußere Veränderung wird das innerliche Chaos weniger und man bekommt einen klaren Blick für das Wesentliche. Doch dann heißt es dieses auch beizubehalten und da beginnt dann die richtige Arbeit. Doch da kommen dann wieder die inneren Dämonen hoch. Das sind die sogenannten Warum-Dämonen und Wofür-Dämonen. Wie gesagt das ist der schwerste Teil dieser Arbeit. Diese Dämonen zu bekämpfen und die persönliche Sichtweise zu ändern ist nicht einfach. Denn in vielen Gesprächen mit anderen Personen, die ich schon geführt habe, hat mir noch keiner die eine Antwort geben können.

© 2017-2018 | Cornelia Matyus

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